Alles, was das Holz begehrt

Teaköl pflegt den guten Ton

Regen, Schnee, Hitze und Frost: Gartenmöbel müssen einiges aushalten. Und das lässt sie erbleichen oder grau werden. Teaköl vermeidet den Farbverlust.

Teakholz ist ein Tropengewächs. Aber ein ökologisch korrektes. Denn Teak ist eines der wenigen tropischen Nutzhölzer, das in Plantagen angebaut werden kann. Gartenmöbel aus Teak sind robust und beliebt. Doch auch sie haben unter Umwelteinflüssen zu leiden. Sonnenlicht bleicht das Holz aus, Hitze lässt es trocknen, schwinden und reißen. Nässe lässt es aufquellen.

Damit Hartholzmöbel glatt und ansehnlich bleiben sollte man diese vor Beginn der Gartensaison gründlich mit Teaköl behandeln: dünn auftragen, nach einer halben Stunde kurz nachpolieren und das nicht eingezogene Öl aufnehmen. Teaköl ist übrigens auch gut für Eukalyptus-, Zeder-, Balau- oder Mahagoni-Hölzer.

Experten-Tipp: Vor dem Ölen das Holz gut reinigen. Sonst kann es zu dunkel werden. Groben Schmutz abbürsten. Die Oberfläche mit CLOU Teak-Reiniger einsprühen, intensiv abbürsten und dann mit viel Wasser spülen. Gut trocknen lassen. Mit Schleifvlies glätten und danach Teaköl auftragen.

Teaköl enthält einen speziellen UV-Schutz, ist problemlos zu verarbeiten und sehr ergiebig. Mit dem Teaköl-Spray kann man auch schlecht zugängliche Ecken erreichen.

                                

 

 

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